Technik

Bowers & Wilkins 603 vs Monitor Audio Silver 200 – Wohnraumlautsprecher im Vergleich – HiFi Test

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Auf ein neues. Wir testen Wohnraumlautsprecher die es nicht nur optisch in sich haben sondern auch klanglich. Welche gefallen euch mehr?
Schreibt es in die Kommentare.


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21 Comments

  1. Da ich mir neue Lautsprecher für mein kleines Musikzimmer kaufen möchte und die 603 s2 in meiner engeren Auswahl ist hat mich der Test sehr interessiert Mich hätte ja ein englischer dreier mit zusätzlich KEF in der Preisklasse interessiert oder wie groß der klangliche Unterschied von der 603 zu der 703 ist ob sich der doch nicht unerhebliche Preisunterschied gerechtfertigt ist Macht weiter so und Grüße aus Bremen

  2. Hallo,
    wieder mal ein toller Test, sehr nach voll ziehbar und mit dem Rotel RA 1572 auch der perfekte Spielpartner. Ich hätte mal als kleinen Tipp weil ich persönlich Metal sehr mag und ich finde das es einen Lautsprecher an die Grenzen seiner Leistung bringt, was Performance, Höhen und Bass und natürlich gerade die so wichtigen Mitten führt. Kann er das ist es ein top Lautsprecher. Ich hätte als Vorschlag von Metallica – Fade to Black. Ein Song sehr perfekt für einen Test, nicht überproduziert, sehr analog, dazu schöne Akustik Gitarren und E Gitarren, top Bass bzw.Schlagzeug. Mfg Kay

  3. Guter Test. Ich würde sehr gerne die B&W 603 mit den MA Bronze 500 verglichen sehen, auch wenn die Preisklasse nicht ganz die gleiche ist. Der ähnlich große Korpus und die Matte Optik der beiden machen sie für mich eher interessant als die MA Silver.

  4. Vielen Dank für Euren Vergleich.
    Für mich ist die Monitor Audio besser, da klarer und „emotionaler“. Besonders deutlich war dies z. B. bei Dimis Track mit der Frauenstimme (toller Song übrigens). Weiter so! 🙂

  5. Ich bin total bei Euch. Für mich liegt hier Monitor Audio vorn. Ich hatte gerade bei Euch die Silver 100 und die B&W 707 und 706 probegehört und hatte mich
    Genau aus diesen Gründen für die 706 von B&W entschieden. Da ich demnächst noch Standlautsprecher kaufen wollte, hätte ich mir die Monitor Audio wohl gar nicht mehr angehört, da ich dachte der Höreindruck dieser Serie lässt sich auf dir größeren Lautsprecher implizieren . Falsch gedacht. Die Monitor Audio werde ich mir bei Euch auf alle Fälle anhören. Vielen Dank für diesen Vergleich.

  6. Habt ihr die Aufnahme eures neuen superduper Mikrofons hier mit eingearbeitet? Ich kann leider keinen Unterschied in der Klangcharakteristik zu den Aufnahmen während der Dialoge feststellen, und damit auch nicht den Sound der Speaker beurteilen.

    Ich habe die 603er im eigenen Wohnzimmer stehen. Ich finde sie sehr aufstellungskritisch. Zu nah an der Wand zerhaut es mir die Bühne, zu weit weg habe ich kaum noch Bass. Nutze sie zu 90% zum Filme schauen.

    Herzliche Grüsse!

  7. Coole Testreihe, für mich sehr interessant, da ich selber die B&W 603 im Einsatz habe.
    Mein Eindruck: in allen vier Testbeispielen fand ich die Monitor Audio Silver, im Bass straffer, mit einer besseren Auflösung versehen, den Klang weich und silbrig. Die B&W gingen etwas tiefer, klangen aber auch poltriger und dumpfer.
    Womit habe ich gehört? Einmal Quelle iPAD und Ausgabe über Sennheiser Momentum 3 Wireless und einmal über die Kette iPAD-DenonDNP800NE-Rega Elex R – B&W 603. Danach habe ich alle vier Stücke direkt auf die Anlage gestreamt und meinen eigenen Eindruck zu den Boxen geholt.
    Mein Fazit: In Eurem Test gefielen mir die Monitor Audio Silver besser. Das, was mir bei den B&W im Test fehlte hat gibt mir meine Konfig im vollen Umfang. Die Kombi Rotel RA1572 mit meinen B&W603 hatte ich mal zum Test, die hat mir nicht gefallen. Gerade was Lufitgkeit, gute Auflösung und Straffheit im Bass angeht, klappt mit dem Rega Elex-R wesentlich besser. Ich finde Eure Testserie mit den Vergleichen über interessante Stücke und die Sammlung unterschiedlicher Eindrücke super. Man sollte dann aber noch einen Schritt weitergehen und mit der eigenen Konfig "nachhören"…..

  8. In einem Live-Konzert ist Räumlichkeit doch gar nicht hörbar? Man steht da Links von der Bühne oder ganz hinten rechts. Wie soll ich da bitte schön hören, dass der Schlagzeuger rechts ist und der Sänger in der Mitte? Gerade bei Live Konzerten kommt dies nicht vor, aber von einem Lautsprecher wird es erwartet. Das ist Interessant.

  9. Klasse Sache für eine Ersteinschätzung. Man kann gut die Klangfarben und die Transparenz heraushören. Was dem Test fehlt, ist akustische Musik aus dem Jazz, Folk oder World-Bereich, so bleibt es bei der üblichen bassbetonten Gegenwartsbeschallung. Das ist dann Geschmacksfrage. Die trifft die B&W bei mir nicht, ich bin mehr auf der feinnervigen Seite unterwegs, deswegen tendiere ich zur Silver. Die Räumlichkeit kann ich auch nicht erfassen, das wird wahrscheinlich mit der Mikroerfassung nicht besser gehen, da muss man dann halt wirklich im Raum sitzen. Aber für einen ersten Eindruck ist das Video sehr hilfreich. Bitte mehr davon!

  10. Die Geschichten sind immer gut. Das mit dem Linkshänder am Schlagzeug hat mir gefallen – und ich kann es mir durchaus vorstellen. Vor allem weil ich vor Jahren das erste Mal gehört habe, wie herum das Klavier steht. Das Lied war damals "The winner takes it all" von Abba, damals noch mit dem Onkyo-Verstäker A-8870 und den Lautsprechern T+A T70.
    Übrigens finde ich es auch toll, daß ich hier immer wieder Musikstücke kennenlerne, die ich noch nicht kannte. Heute war es das 3. Stück, das hier voll eingeschlagen hat.

  11. the b&w's have a very muddy sound and poor [by comparison to the ma's] clarity and
    musicality. the ear is a subjective organ – but l cannot help but think that anyone having a preference for the b&w's over the ma's has a tin ear!

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